Vom Feuerwehrhaus zum Freien Lernort
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Nachdem die nachmittägliche Betreuung aus allen Nähten platzte(inzwischen 80 von 150 Kinder), musste dringend weiterer Raum geschaffen werden. Ein an die Schule angrenzendes altes Spritzenhaus bot sich dafür an.
Das 1910 erbaute alte Spritzenhaus war mit dem Neubau des Feuerwehrgerätehauses in den achtziger Jahren nur noch als Lager benutzt worden. Nachdem das Haus von der Gemeinde Mühltal erworben worden war, konnte 2008 der Um- und Anbau beginnen.
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Da die Schule mit zu den Projektschulen „Freie Lernorte“ gehörte, drang sie darauf, dass der Umbau den dort erarbeiteten Kriterien genügte. So wurde der untere Raum nicht nur als Cafeteria eingerichtet, sondern soll auch als allgemeines Spielzimmer nutzbar sein. Von der Initiative „Spielen macht Schule“ war die Schule mit empfehlenswertem Spielematerial ausgestattet worden.
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Im oberen Raum unter dem Dach sollte nicht nur eine Betreuungsgruppe Platz finden, sondern auch die Schulbücherei. Damit in der Bücherei auch mit neuen Medien geforscht werden kann, wurden dort 6 PC- Arbeitsplätze geschaffen. Dazu werden Netbooks genutzt, die sich gut in die Dachschräge einbauen ließen.
Dieses Dachgeschoss und das Treppenhaus ist so eingerichtet worden, dass eine ganze Klasse dort lesen und forschen kann. |
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Damit die 80 Ganztageskinder auch essen können, wurde eine Spül- und eine Ausgabeküche eingerichtet. Alle Räumlichkeiten sind sehr durchdacht geplant, damit sie in dem alten Gemäuer einen Platz finden, was manchmal zu kuscheliger Enge führte. Leider konnte aus Sicherheitsgründen das Klettern im ehemaligen Schlauchturm nicht verwirklicht werden
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