„Freie Lernorte bieten durch die Bereitstellung verschiedenster Medien und Materialien vielfältige
Lernanreize und tragen damit auch den Bedürfnissen unterschiedlicher Zielgruppen Rechnung. Eine
besondere Bedeutung kommt hierbei dem verstärkten Einsatz neuer Medien zu, da durch eine
stärkere Mediennutzung Lernen selbst differenzierter und individualisierter stattfinden kann. Lehr- und
Lernaufgaben können nun über den engen Raum der Schule geöffnet werden.“
(Schulen ans Netz e.V. (Hrsg.) (2006): Freie Lernorte - Raum für mehr. Medien in der Ganztagsschule. Bonn, S. 5)
WS 8: „Vom Medienangebot zur Mediennutzung“ Referentin: Martina Frahn (Integrierte Gesamtschule Garbsen)
Referentinnen/ Moderation: Dr. Silke Grafe/ Sandra Aßmann (Universität Paderborn)
Ausgangspunkt dieses Workshops war die Frage, inwiefern mediale Kompetenzen der
Schülerinnen und Schüler gezielt für den Unterricht genutzt werden können. Martina Frahn von der IGS Garbsen stellte ihre Projekte vor und berichten von ihren Erfahrungen. Unter
Anleitung erarbeiteten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer eigene Einsatzszenarien für ihren
Unterricht.
WS 9: „Vom Surfen zum gezielten Recherchieren“ Referentin: Helga Spitzl (Geschwister-Scholl-Realschule, Mannheim)
Referentin: Katja Dudeck (Ecolea – Internationale Schule, Rostock-Warnemünde)
Moderation: Michael Balceris (Universität Paderborn)
Über welche Recherchestrategien verfügen Kinder und Jugendliche? Wie gehen sie vor,
wenn sie sich selbstständig Wissensinhalte erarbeiten? Wie kann ein kritischerer Umgang
mit Medieninhalten angeleitet werden? Es wurden u.a. das Methodenkonzept der ecolea - Internationale Schule Rostock vorgestellt, in dem man versucht, methodische und informationstechnologische Ausbildung (Skills und Informatikunterricht) mit dem Fachunterricht zu verzahnen, um so
Recherchestrategien und Informationskompetenz zu fördern.
Präsentation Helga Spitzl pdf Präsentation Katja Dudeck pdf
Kurzzusammenfassung der Ergebnisse pdf